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Wohnen in Illingen


Leben im Erholungsort

Leben im Erholungsort

Illingen lebt von Kontrasten: Moderne und Denkmalschutz ergänzen einander. Die moderne Illipse in Sichtweite der Barockkirche St. Stephan, die alte Burg Kerpen mit den Sandsteinmauern als Kontrast zu Glas- und Stahlpartien des Burghotels - das prägt. Auch die innerörtliche Idylle an der Ill neben dem geschäftigen Zentrum in der Hauptstraße gehört dazu. Von der City geht es durch Täler und über Hügel einer abwechslungsreichen Landschaft in die Orte. Dort bilden immer noch die Kirchen die Dorfmittelpunkte. “Grün statt Grau” heißt die Devise. Wustweiler ist Preisträgerdorf "Unser Dorf soll schöner werden, unser Ort soll leben" mit einer Silbermedaille auf Bundesebene, Hirzweiler gewinnt Profil durch Archehof und viel Wald, Welschbach ist auf dem Weg zum ersten echten Rosendorf im Kreis.

Parkanlagen, Themengärten und private Gärten sind ebenso Markenzeichen von Illingen 2030 wie die Aufwertung innerörtlicher Freiflächen und Ortseingänge. Dies ist ein Stück Wohn- und Lebensqualität und stärkt die Identifikation der Bürger mit ihrer Gemeinde, die beim europäischen Wettbewerb „Entente florale – eine Stadt blüht auf“ mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde. Ein positiver Nebeneffekt: Das Image der Marktgemeinde Illingen wurde gefördert. Davon profitieren auch die örtliche Wirtschaft und der Tourismus.

Gepflegte Grünanlagen sind verbindende Elemente zwischen den Ortsteilen. Sie geben Anregungen für die private Gartenflächengestaltung.

Unter dem Motto „Illingen blüht auf“ fördert die Gemeinde seit Jahren Einwohner-Aktionen zur Grüngestaltung. Dazu gehörten kommunale Förderprogramme wie „Hausbaum“ und „Dachbegrünung“ ebenso wie die Aktion Bambus für Gewerbetreibende und die Mitmachaktion „Grün statt grau“ (Kreisverkehre, Verkehrsinseln).

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