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Wohnen und Arbeiten

Wohnen und Arbeiten

Illingen ist einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte des Landkreises Neunkirchen. Mittelständische Betriebe im Produktions- und Dienstleistungsbereich und eine überregional bedeutsame Rehaklinik der ctt prägen die Struktur. Nach der Kreisstadt Neunkirchen ist Illingen mit 3.520 (sozialversicherungspflichtigen) Arbeitsplätzen/Beschäftigten (Quelle: Statistisches Landesamt , Stand 30.06.2011, gegenüber 3.502/5.596 am 30.06.2010 und 3.428/5.553 am 30.06.2009) der zweitgrößte Arbeitgeber im Landkreis mit steigender Tendenz. Industrie, Handel, Handwerk, Gastronomie, Verwaltung und zahlreiche medizinische Dienstleister (Ärzte, Physiotherapeuten, Gesundheitswesen) sowie Freiberufler sorgen für ein breites Spektrum von Arbeitsplätzen.

In der geografischen Mitte des Saarlandes gelegen, mit direktem Anschluss an die A1 und unmittelbarem Übergang an die A8, drei Bahnhaltestellen an der Strecke Saarbrücken-Lebach, direkten Zugverbindungen nach Neunkirchen, Saarbrücken und Homburg und damit dem Anschluss ans überregionale Schienennetz sind die Voraussetzungen für Mobilität in der Region hervorragend.

Das wissen auch die Unternehmen zu schätzen. Mit den Gewerbegebieten Saarbrücker Kreuz, A1 interkommunal, Industriestraße Illingen und Rechwies Welschbach sind ausgezeichnete Rahmenbedingungen gegeben. Faire Gewerbesteuerhebesätze, qualifizierte Arbeitnehmer, kurze Wege zur Verwaltung und professionelle Wirtschaftsförderung (in enger Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung wfg) geben den Firmen Sicherheit.

In Illingen ist Wirtschaftspolitik Chefsache. Bürgermeister Armin König hat ein offenes Ohr für die Interessen der Unternehmen, der Handwerker und der Freiberufler. Kurze Wege machen schnelle Entscheidungen möglich. Marketing-Aktionen wie die Illuminale und die Einführung des Illtalers als Regionalwährung sind über den Rathaus-Chef initiiert worden. Wir pflegen auch den direkten Draht zu den Medien im Land. Unsere Professionalität hat uns über die Jahre so erfolgreich gemacht.

Bahnhof Illingen

Millionen haben EU, Land und Gemeinde investiert, um Illingen zu einem Verknüpfungspunkt für Bahn, Bus und Individualverkehr zu machen. Drei Bahnhaltestellen in der Gemeinde sorgen für schnellen Anschluss zum Fernverkehr. Illingen-Frankfurt, Illingen-München, Illingen-Paris sind via Saarbrücken problemlos und schnell per Bahn zu fahren. Gerade ein moderner öffentlicher Nahverkehr wird von einer umweltbewussten Bevölkerung zunehmend als bedeutsam angesehen. Auf diesem Feld hat Illingen als ÖPNV-Verknüpfungspunkt seit 2004 erheblich an Bedeutung gewonnen.

Illingen ist eine tolle Wohngemeinde und hat exzellente Schulen. Das Illtal-Gymnasium hat einen hervorragenden Ruf und ist weit über die Grenzen des Saarlandes durch Unesco- und Kulturaktionen bekannt geworden. Auch die Erweiterte Realschule (ERS) zeichnet sich durch besondere schulische und außerschulische Aktivitäten aus. Dank dieses Engagements ist sie zur größten ERS des Saarlandes geworden. Das Kulturfestival "Impression musicale" des Illtal-Gymnasium gehört zu den Highlights der Region. Das "Haus der Kinder" in Hüttigweiler ist landesweit einmalig und bietet von der Krippenbetreuung über Kindergarten bis zur Tagesbetreuung von Grundschülern alles unter einem Dach. 2 Millionen Euro haben Bund, Land und Gemeinde in das Haus der Kinder investiert (Architektin: Eva Steinebach). Auch in den beiden anderen Grundschulen Illingen und Uchtelfangen hat die Gemeinde die Ganztagsbetreuung auf den neuesten Stand gebracht.

Illingen ist mit der Kombination aus Architektur, Kultur und Natur eine der attraktivsten Wohngemeinden des Saarlandes. Bei uns können Sie im Erholungsort wohnen - dort, wo andere Urlaub machen. Die Illauen sind europäisches Naturerbe und Flora-Fauna-Habitat-Gebiet.

Als Wohngemeinde biete Illingen reizvolle Siedlungsgebiete, die zum Teil verkehrsberuhigt ausgebaut sind. Hier fühlen sich die Einwohnerinnen und Einwohner wohl.

Einen neuen und zukunftsweisenden Weg beschreiten die beiden Gemeinden Illingen und Eppelborn mit der gemeindeübergreifenden Erschließung eines zusammenhängenden Gewerbegebietes. Unterstützt wird dieses Projekt von der Europäischen Union und dem saarländischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit. Die Landesentwicklungsgesellschaft Saarland mbH (LEG Saar) ist als Dienstleister der beiden Gemeinden für die Gesamterschließung, die Abrechnung der Fördermittel und die Vermarktung zuständig. Durch diese Kooperation können vorhandene Standortvorteile gebündelt und Synergieeffekte genutzt werden.

Die Lage an der Entwicklungsachse Saarbrücken-Trier A1 bietet günstige Anbindungen sowohl in den gesamten südwestdeutschen Raum als auch in Richtung Frankreich und Benelux-Staaten. Gewährleistet werden ebenso hervorragende Versorgungsqualitäten und ein hohes Niveau weicher Standortfaktoren.

11 Unternehmen haben sich inzwischen im neuen Gebiet A1 angesiedelt, bereits erfolgte Beurkundungen lassen weitere Ansiedlungen erwarten (Stand: Juni 2012).

Firmen, die Flächen kaufen wollen, können sich an die Gemeinde Illingen (06825 / 409 257 oder 409 254) wenden.

 

 

 

Das größte öffentliche Projekt der jüngsten Vergangenheit war das Kulturzentrum Illipse. Innerhalb kürzester Zeit ist die 2001 eröffnete Illipse durch ihre markante Architektur und durch Top-Veranstaltungen zu einer ersten Kultur-Adresse im Saarland geworden. Hier geben sich Stars der E- und U-Musikszene die Klinke in die Hand. Kultur ist einer der Schwerpunkte der Gemeinde. Dabei wählt das Team von Bürgermeister Armin König eine Mischung aus Breiten- und Spitzenkultur. In jedem Fall steht Qualität im Vordergrund.

Das größte öffentliche Projekt der nahen Zukunft ist die Revitalisierung des Höllgeländes, einer 1,8 Hektar großen Industriebrache inmitten des Ortszentrums Illingen – was einen entscheidenden Einfluss auf den Wirtschaftsstandort Illingen haben wird. Gemeinsam haben die Parteien im Gemeinderat ein neues Konzept ausgearbeitet, das Einkaufen, Wohnen und Dienstleistungen miteinander verbindet.

Eine wichtige Rolle spielen Nachhaltigkeit und Demographiefestigkeit. Mit dem Projekt Illingen 2030 ist die Gemeinde landesweit Vorreiter.

 

Das Illinger Markttreiben

Im 10. Jahrhundert ist die erste Kirche erwähnt und in ihrem Einfluss siedelte sich ein zentraler Markt an.

Burg, Kirche und Markt machten Illingen zu einem der Hauptorte im Illtal.

Den Markt gibt es noch immer. Einmal in der Woche, am Freitag-Vormittag, und fünf Mal im Jahr am gesamten Freitag, können BürgerInnen und Fremde ihre Einkäufe im Freien erledigen.

Um die Tradition des Marktes zu stärken, kamen in den letzten Jahren neue Formen hinzu: Der Illinger Wurstmarkt am 2. Wochenende im Oktober, der Viehmarkt am 1. Wochenende im Mai, Weihnachts- und Ostermärkte, hin und wieder ein Mondscheinmark und in 2011 erstmalig ein Mittelaltermarkt.

hier zum Mittelaltermarkt... www.illingen-plus.de/news-detail/artikel/402/riesenspekta.html

Durch die Auszeichnung als Erholungsort könen die Ladenöffnungszeiten für manche Geschäfte auch auf Sonn- und Feiertage ausgeweitet werden.

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